kindwasserÜber 800 Sportvereine in Köln und über 250 Vereine in Bonn machen den Bewohnern die Entscheidung für die passende Sportart ganz sicher nicht leicht: Aerobic, Golf, Klettern, Yoga oder Ausgefalleneres wie Dart, Fußballtennis, Unterwasserrugby und Petanque sind nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was die beiden Rheinstädte zu bieten haben.
Zusätzlich bringen zahlreiche Fitnessstudios, private Lauftreffs und Schwimmbäder die Rheinländer in Bewegung.
Dabei geht es meist nicht allein darum, fit und aktiv zu sein, sondern gleichermaßen um das Gemeinschaftsgefühl und die Möglichkeit, Gleichgesinnte kennenzulernen.

Dies gilt natürlich insbesondere für die vielen privaten Freizeittreffs ohne sportliche Ambitionen, in denen Neukölner und -bonner garantiert nicht lange alleine bleiben.
Wer selbst nicht aktiv Sport treiben möchte, sondern es bevorzugt, als Zuschauer dabei zu sein, dem sind die Sportstätten am Rhein zu empfehlen, in denen regelmäßig international besetzte Wettkämpfe stattfinden.

So war Köln zum Beispiel 2010 gemeinsam mit Mannheim und Gelsenkirchen Austragungsort der Eishockey-WM. Vor allem sind es aber die Fußball-Profis vom 1. FC Köln und die Eishockey-Mannschaft Kölner Haie, mit denen die Kölner mitfiebern.

Und was in Köln die Haie, sind in Bonn die Telekom Baskets, eine erfolgreiche Basketball-Mannschaft, die seit 2008 im neuen Telekom Dome Körbe verteilt und trotz zahlreicher Vizemeistertitel noch immer auf den ganz großen Wurf wartet.

Dass besonders Köln eine gute Sportadresse ist, zeigt sich auch daran, dass sich hier die einzige Sportuniversität Deutschlands befindet.
Dennoch sind sich Stadt und Sportverbände einig: Da geht noch mehr! Deshalb wurde 2007 das Projekt „Sportstadt Köln" ins Leben gerufen.
Ziel des über 120 Einzelprojekte umfassenden Programms ist die Weiterentwicklung und Optimierung des Kölner Sportangebots.