Der große Mitmachtag für die ganze Familie : Das Kinder - und Jugendfestival „JuKi – Da will ich hin!“ am 6. Oktober

 

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Das Kinder- und Jugendfestival „JuKi – da will ich hin!“ findet dieses Jahr zum achten Mal statt und ist wieder ein attraktiver Treffpunkt für Kinder, Jugendliche und ihren Familien. Mit dem Mitmachtag für die ganze Familie zeigt das neu entstehende Stadtquartier, dass es ein großes Angebot und viele Vernetzungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche sowie ihre Familien bietet. Insgesamt rund 140 Organisationen sind an diesem Tag auf dem Gelände des Werksviertel-Mitte und bieten den Besuchern von 11:00 – 17:00 Uhr ein vielfältiges kostenloses Mitmachprogramm von Informationsständen über Hüpfburgen bis hin zu Live-Shows an.

Am 6. Oktober verwandelt sich das Werksviertel-Mitte in ein Paradies für Kinder und Jugendliche. Vom Eingang am ECKhaus und Container Collective bis in den hinteren Bereich der NachtKantine werden die Straßen und Plätze voller Stände, Aktionen und Angeboten sein. Die rund 140 Organisationen kommen dabei aus Bereichen wie der Kinder- und Jugendförderung, Bildung, Ökologie, Ernährung, Nachhaltige Entwicklung, Tiere, Gesundheit, Soziales, Sport, Freizeitaktivitäten, Nachbarschaftshilfe u.v.m. Ein besonders wichtiges Thema für das JuKi und das Werksviertel-Mitte sind Prävention, Inklusion und Integration.

Das behindertengerechte Gelände des Werksviertels-Mitte direkt am Ostbahnhof verfügt über ausreichend Platz für die Aussteller, ebenso wie für Live-Bühnen mit Musik- und Tanzvorführungen. Durch die verschiedensten Organisationen, Vereine und Unternehmen wird auch dieses Jahr wieder ein außergewöhnliches und nachhaltiges Vernetzungsangebot für alle Beteiligten präsentiert. Erwartet werden mehr als 5.000 kleine und große Besucher.

Themen von Bewegung über Bildung hin zu Umwelt und Familienangeboten

Das Jahresthema „Bewegung“ spiegelt sich bei vielen Angeboten wieder. Die sportliche Auswahl ist dabei bemerkenswert: Ringen, Klettern, Bouldern, Fußball, werteorientierte Kampfsportarten, Indoor Boards, inklusives Fechten sowie Parkouring. Es gibt auch eingroßes Angebot an Aktionen und Informationen zu den Themen Natur und Umwelt. Dabei können sich die Kinder mit Tieren und Tierschutz, aber auch dem urbanen Gärtnern auseinandersetzen. Die Kartoffel, die aufgrund der Historie eine große Rolle auf dem Gelände spielt, wird durch den Verband „die Bayerische Kartoffel“ thematisiert.

Eine Vielzahl von Info-Ständen sind Anlaufpunkt, um Aktuelles zu generations- übergreifenden und sozialen Familien, Freizeit- und Bildungsangeboten zu erfahren. Außerdem informieren die Polizeiinspektion 21 und die Freiwillige Feuerwehr wieder über ihre Arbeit und Prävention zur Unfallvermeidung.

30 Jahre UN Kinderrechtskonvention

Die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen feiert in diesem Jahr ihr 30-jähriges Jubiläum. Deshalb schickt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Info- & Erlebnisbus durch Deutschland, der auch auf dem JuKi Halt macht. Unter dem Motto „Starkmachen für Kinderrechte! Deine Rechte – Deine Tour“ können sich hier die Besucher über Kinderrechte informieren.

Prix International pour les Enfants

Dieses Jahr ist der Preisträger des Prix International Pour Les Enfants der Siftung Otto Eckart das Bildungsprojekt PMCO aus Uganda. Der evangelische Pastor und EDV- Spezialist Thomas Bleile aus München rief 2018 gemeinsam mit seiner Frau das Projekt ins Leben. Der mit 10.000.- € dotierte Preis wird an Menschen verliehen, die sich in vorbildlicher Weise für das Wohl der Kinder in der Welt einsetzen.

 

Über das Werksviertel-Mitte

Das Werksviertel-Mitte – kreativ, urban, innovativ. Mit dem Werksviertel-Mitte entsteht in München ein Stadtquartier, das sich ständig wandelt. Leben, Arbeiten, Unterhaltung, Kunst und Kultur verschmelzen dabei im Münchner Osten zu einem einzigartigen urbanen Miteinander. Das Werksviertel-Mitte bietet Raum für großartige Architektur sowie digitale, kreative und künstlerische Innovationen. Jeden Tag entfaltet sich im Werksviertel-Mitte eine lebendige Stadtkultur, die aktiv mitgestaltet und immer wieder neu erlebt werden kann. Mehr Informationen zum Werksviertel-Mitte erhalten Sie unter www.werksviertel-mitte.de

 

Quartier mit 1.065 Wohnungen auf früherem Trambetriebshof in Laim

Der Stadtrat hat den Bebauungsplan mit Grünordnung an der Zschokkestraße gebilligt und damit den Weg für ein neues Stadtquartier auf dem Gelände des bestehenden Bus- und ehemaligen Straßenbahnbetriebshofs im Stadtbezirk 25 (Laim), südlich der Zschokkestraße zwischen Westend- und Hans-Thonauer-Straße geebnet.

Ein zentraler öffentlicher Quartierspark mit zirka 1,45 Hektar soll hier drei kompakte Wohnquartiere, eine Gemeinbedarfsfläche sowie ein Kerngebiet am Knotenpunkt Zschokke-/ Westendstraße verbinden. Es sollen 1.065 Wohneinheiten im Mietwohnungsbau sowie in genossenschaftlichen Wohnbaukonzepten realisiert werden. Im Kerngebiet sollen Nahversorgungseinrichtungen und kleinere Geschäfte sowie Flächen für Büros und Dienstleistungen entwickelt werden. Neben einer fünfzügigen Grundschule mit Räumen für die ganztägige Betreuung, Dreifachsporthalle und Freisportanlagen sowie vier Kindertageseinrichtungen wird auch eine offene Einrichtung für Kinder und Jugendliche sowie ein Alten- und Servicezentrum entstehen. 

Neuer Mietspiegel für 2019 ab sofort erhältlich

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Der Sozialausschuss des Stadtrates hat mit heutigem Beschluss den Mietspiegel für München 2019 veröffentlicht.

Danach liegt der Quadratmeterpreis für Bestandsmietverhältnisse durchschnittlich bei 11,69 Euro und ist gegenüber dem letzten neu erstellten Mietspiegel aus dem Jahr 2017 im Schnitt um 4,1 Prozent gestiegen. Die durchschnittlichen Betriebskosten liegen bei 1,92 Euro pro Quadratmeter, die Kosten für Heizung und Warmwasser steigen im Vergleich zum Mietspiegel 2017 um 6 Cent auf 1,03 Euro pro Quadratmeter (2017: 0,97 Euro). Der Beschluss bedarf noch der Bestätigung durch die Vollversammlung des Stadtrats am 20. März.

Den Mietspiegel gibt es ab sofort kostenlos in der Stadtinformation im Rathaus. Er kann außerdem im Amt für Wohnen und Migration unter Telefon 233-4 02 00 bestellt werden. Online ist der Mietspiegel wie gewohnt unter www.mietspiegel-muenchen.de zu finden. Zur Berechnung der ortsüblichen Vergleichsmiete steht wieder ein aktueller Onlinerechner zur Verfügung.

Die Ermittlung der ortsüblichen Vergleichsmiete bezieht sich im derzeit gültigen Mietspiegel immer auf einen konkreten Einzelfall. Hierzu werden in einem mehrstufigen Verfahren zahlreiche Faktoren wie beispielsweise Wohnlage, Baujahr oder Ausstattungsmerkmale einer Wohnung herangezogen. Daher kommt es häufig zu einer Abweichung vom oben genannten Durchschnittsquadratmeterpreis. 

Der veröffentlichte Mietspiegel ist eine Neuerstellung. Die Daten für den Mietspiegel 2019 wurden nach anerkannten wissenschaftlichen Grundsätzen von dem Institut Kantar TNS in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Statistik der Ludwig-Maximilians-Universität (Professor Dr. Göran Kauermann) erhoben und ausgewertet. Die Datensammlung basiert auf repräsentativen Umfragen bei Münchner Haushalten im letzten Jahr. Berücksichtigt wurden entsprechend den gesetzlichen Vorgaben Mieten, die in den Jahren 2014 bis 2017 neu vereinbart oder geändert worden sind. Der Mietspiegel ist eine Orientierung für Vermieter und Mieter über die durchschnittliche Miethöhe in der Landeshauptstadt. Mit Hilfe des Mietspiegels können Vermieterinnen und Vermieter Mieterhöhungen begründen beziehungsweise Mieterinnen und Mieter Mieterhöhungsverlangen überprüfen. Der Mietspiegel gilt für die rund 500.000 frei finanzierten Wohnungen in München.

Ali Bey Restaurant – Fine Turkish Dining

Wirklich feine, authentische und gute türkische Küche ist in München wenig bekannt, meint nicht nur der Wirt des neuen Ali Bey Restaurants Hr. Dogan, sondern auch seine Gäste. Gute türkische Küche ist eine frische Küche und hat viel Raffiniertes und Unbekanntes zu bieten. 

Eine beachtliche Auswahl an türkischen Weinen und Rakis erfreut die Genießer. All dies und ein modernes, gemütliches und türkisch-seldschukisches Interieur und die türkische Gastfreundschaft überzeugen die Liebhaber der original türkischen Küche. 

Das Essensangebot spiegelt die ganze Türkei wieder und ist entsprechend fein und schmackhaft. 

Neues Wohnquartier im Münchner Norden geplant

Auf den Flächen östlich der Hochmuttinger Straße, nördlich der Herbergstraße und westlich der Paul-Preuß-Straße in Feldmoching soll in den nächsten Jahren ein Wohnquartier mit zirka 610 Wohnungen entstehen. Hierzu hat der Ausschuss für Stadtplanung und Bauordnung in seiner heutigen Sitzung den Billigungs- und vorbehaltlichen Satzungsbeschluss gefasst.

Das Planungsgebiet mit einer Größe von zirka 8,4 Hektar liegt am nordwestlichen Stadtrand Münchens, in fußläufiger Entfernung zum U- und S-Bahn-Haltepunkt Feldmoching. Etwa ein Drittel der Fläche befinden sich in städtischer Hand, die restlichen zwei Drittel sind in Privateigentum. Auf den privaten Flächen werden 30 Prozent der Wohnungen und auf den städtischen Flächen 50 Prozent der Wohnungen als geförderter Wohnungsbau errichtet, außerdem sind dort zwei Kindertageseinrichtungen, eine Nahversorgungseinrichtung sowie ein Nachbarschaftstreff geplant. Das Quartier ist von großzügigen öffentlichen Grünflächen geprägt und wird einen unbeschränkt nutzbaren Bolzplatz bekommen.