Neuer Mietspiegel für 2019 ab sofort erhältlich

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Der Sozialausschuss des Stadtrates hat mit heutigem Beschluss den Mietspiegel für München 2019 veröffentlicht.

Danach liegt der Quadratmeterpreis für Bestandsmietverhältnisse durchschnittlich bei 11,69 Euro und ist gegenüber dem letzten neu erstellten Mietspiegel aus dem Jahr 2017 im Schnitt um 4,1 Prozent gestiegen. Die durchschnittlichen Betriebskosten liegen bei 1,92 Euro pro Quadratmeter, die Kosten für Heizung und Warmwasser steigen im Vergleich zum Mietspiegel 2017 um 6 Cent auf 1,03 Euro pro Quadratmeter (2017: 0,97 Euro). Der Beschluss bedarf noch der Bestätigung durch die Vollversammlung des Stadtrats am 20. März.

Den Mietspiegel gibt es ab sofort kostenlos in der Stadtinformation im Rathaus. Er kann außerdem im Amt für Wohnen und Migration unter Telefon 233-4 02 00 bestellt werden. Online ist der Mietspiegel wie gewohnt unter www.mietspiegel-muenchen.de zu finden. Zur Berechnung der ortsüblichen Vergleichsmiete steht wieder ein aktueller Onlinerechner zur Verfügung.

Die Ermittlung der ortsüblichen Vergleichsmiete bezieht sich im derzeit gültigen Mietspiegel immer auf einen konkreten Einzelfall. Hierzu werden in einem mehrstufigen Verfahren zahlreiche Faktoren wie beispielsweise Wohnlage, Baujahr oder Ausstattungsmerkmale einer Wohnung herangezogen. Daher kommt es häufig zu einer Abweichung vom oben genannten Durchschnittsquadratmeterpreis. 

Der veröffentlichte Mietspiegel ist eine Neuerstellung. Die Daten für den Mietspiegel 2019 wurden nach anerkannten wissenschaftlichen Grundsätzen von dem Institut Kantar TNS in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Statistik der Ludwig-Maximilians-Universität (Professor Dr. Göran Kauermann) erhoben und ausgewertet. Die Datensammlung basiert auf repräsentativen Umfragen bei Münchner Haushalten im letzten Jahr. Berücksichtigt wurden entsprechend den gesetzlichen Vorgaben Mieten, die in den Jahren 2014 bis 2017 neu vereinbart oder geändert worden sind. Der Mietspiegel ist eine Orientierung für Vermieter und Mieter über die durchschnittliche Miethöhe in der Landeshauptstadt. Mit Hilfe des Mietspiegels können Vermieterinnen und Vermieter Mieterhöhungen begründen beziehungsweise Mieterinnen und Mieter Mieterhöhungsverlangen überprüfen. Der Mietspiegel gilt für die rund 500.000 frei finanzierten Wohnungen in München.

Ali Bey Restaurant – Fine Turkish Dining

Wirklich feine, authentische und gute türkische Küche ist in München wenig bekannt, meint nicht nur der Wirt des neuen Ali Bey Restaurants Hr. Dogan, sondern auch seine Gäste. Gute türkische Küche ist eine frische Küche und hat viel Raffiniertes und Unbekanntes zu bieten. 

Eine beachtliche Auswahl an türkischen Weinen und Rakis erfreut die Genießer. All dies und ein modernes, gemütliches und türkisch-seldschukisches Interieur und die türkische Gastfreundschaft überzeugen die Liebhaber der original türkischen Küche. 

Das Essensangebot spiegelt die ganze Türkei wieder und ist entsprechend fein und schmackhaft. 

Neues Wohnquartier im Münchner Norden geplant

Auf den Flächen östlich der Hochmuttinger Straße, nördlich der Herbergstraße und westlich der Paul-Preuß-Straße in Feldmoching soll in den nächsten Jahren ein Wohnquartier mit zirka 610 Wohnungen entstehen. Hierzu hat der Ausschuss für Stadtplanung und Bauordnung in seiner heutigen Sitzung den Billigungs- und vorbehaltlichen Satzungsbeschluss gefasst.

Das Planungsgebiet mit einer Größe von zirka 8,4 Hektar liegt am nordwestlichen Stadtrand Münchens, in fußläufiger Entfernung zum U- und S-Bahn-Haltepunkt Feldmoching. Etwa ein Drittel der Fläche befinden sich in städtischer Hand, die restlichen zwei Drittel sind in Privateigentum. Auf den privaten Flächen werden 30 Prozent der Wohnungen und auf den städtischen Flächen 50 Prozent der Wohnungen als geförderter Wohnungsbau errichtet, außerdem sind dort zwei Kindertageseinrichtungen, eine Nahversorgungseinrichtung sowie ein Nachbarschaftstreff geplant. Das Quartier ist von großzügigen öffentlichen Grünflächen geprägt und wird einen unbeschränkt nutzbaren Bolzplatz bekommen.