Halteverbote, Post, Telefon: Was den Umzug erleichtert

umzug1Nach der erfolgreichen Wohnungssuche steht der möglichst auch erfolgreiche Umzug auf dem Programm.

Um Raum für Möbelwagen zu schaffen, kann man in den Verkehrsbehörden der Ordnungsämter in den Bezirken (hier werden auch die Anwohnerparkausweise ausgestellt) die Erlaubnis zum Aufstellen von Halteverbotsschildern beantragen.

Am besten wendet man sich aber gleich an einen Schilderdienst, denn die Behörden stellen keine Verkehrszeichen zur Verfügung. Wer ein Umzugsunternehmen einschaltet, braucht sich um das Thema Parkplätze für Umzugswagen gar nicht zu kümmern. Sobald die neue Adresse feststeht, sollten Sie bei Ihrer Postfiliale oder im Internet unter www.post.de einen Nachsendeantrag in Auftrag geben.

Wer sich seine Briefe für sechs Monate nachschicken lässt, zahlt 15,20 Euro; für ein Jahr kostet es 25,20 Euro. Auch die Deutsche Telekom bietet unter www.t-com.de/umzugsservice ihre Hilfe an. So können Sie auf dem alten Anschluss Ihre neue Rufnummer für drei Monate ansagen lassen. Hier die Top-Adressen für einen reibungslosen Umzug.

Berliner Relocation Agenturen: Die Helfer vor Ort

reloc_typBesonders Firmen erleichtern ihren neuen Mitarbeitern, ob mit oder ohne Familie, den Umzug nach Berlin um ein Vielfaches, indem sie eine Relocation Agentur einschalten.

Die meisten Relocation Agenturen bieten Zureisenden einen Full-Service an. Vor allem Newcomer aus dem Ausland ersparen sich so eine Menge Stress, der beim Suchen einer geeigneten Unterkunft oder beim zeitraubenden Ausfüllen von Anmeldeformularen leicht entstehen kann.

Doch die Agenturen helfen nicht nur in organisatorischen Dingen. Auch die soziale Integration von Zugereisten steht bei ihnen auf der Angebots-Palette – von Orientierungstouren über die Organisation von Sprachkursen bis zu kulturellen Events.